Joachim Maier Mentor

#33 | Bist Du hochsensibel?

Warum es manchmal schwer ist, hochsensibel zu sein – und was Hochsensibilität wirklich bedeutet

Viele hochsensible Menschen haben das Gefühl, dass etwas mit Ihnen nicht stimmt. Warum reagieren wir so intensiv auf Dinge, die andere scheinbar kalt lassen? Warum brauchen wir mehr Ruhe, mehr Zeit, mehr Raum?

Könnte es sein, dass Du hochsensibel bist?

Hochsensibel zu sein ist keine Schwäche, aber es ist eine Herausforderung in einer Welt, die laut, schnell und oft grob ist.


Was bedeutet Hochsensibilität eigentlich?

Hochsensibilität ist keine Krankheit sondern eine Eigenschaft, die es uns sehr schwer macht in der heutigen Welt einen inneren Frieden zu entwickeln.

Dies liegt daran, dass wir innerliche wie auch äußerliche Reize intensiver und vielschichtiger wahrnehmen. Reize wie Geräusche, Gerüche, Licht oder Temperaturen, aber auch Emotionen anderer Menschen oder Energien in Räumen. Es kann auch sein, dass wir ein starkes Unbehagen empfinden, wenn wir Ungerechtigkeiten oder Disharmonien spüren. Diese tiefe Wahrnehmungsfähigkeit ermöglicht es uns aber auch Schönheit oder wahre Verbundenheit mit einer höheren Emotion wahrzunehmen.

HOCHSENSIBLE HABEN FEINERE ANTENNEN FÜR EINE TIEFERE WAHRNEHMUNG VON REIZEN, ENERGIEN UND EMOTIONEN.

Was andere „wegstecken“, wirkt bei Hochsensiblen nach. Lärm kann weh tun. Menschenmengen überfordern. Oberflächlichkeit fühlt sich leer an.

Und das kann schnell dazu führen, dass man sich falsch fühlt.
„Zu empfindlich.“ „Zu kompliziert.“ „Nicht gemacht für diese Welt.“


Warum es oft schwer ist, hochsensibel zu sein

Der größte Schmerz entsteht dort, wo wir uns nicht verstanden fühlen.

VIELE HOCHSENSIBLE SIND MÜDE DAVON NICHT SIE SELBST SEIN ZU KÖNNEN.

Viele Hochsensible wachsen in Umfeldern auf, die ihre Tiefe nicht sehen – oder nicht zulassen. Sie lernen früh, ihre Empfindsamkeit zu verstecken. Sie werden leiser. Angepasster. Härter.
Doch im Innersten spüren sie, dass sie nicht sich selbst sind oder in diesem Spiel nur mit spielen.

Das macht müde und manchmal krank.


Was sich verändert, wenn du erkennst, dass du hochsensibel bist

Einer der ersten und wichtigsten Schritte ist zu erkennen, dass Du nicht falsch bist sondern besonders.

HOCHSENSIBILITÄT WIRD ERST DANN ZUR GABE, WENN DU SIE ERKENNST, ANNIMMST UND LERNST, GUT MIT IHR UMZUGEHEN.

Erst mit dieser Erkenntnis kannst du beginnen:

  • Dich selbst anzunehmen, so wie du bist.

  • Deine Bedürfnisse ernst zu nehmen, statt sie zu unterdrücken.

  • Ein Umfeld richtig zu wählen, das dich nährt, nicht überfordert.

  • Deine Gabe zu nutzen, um andere zu berühren, zu begleiten, zu inspirieren.


Du bist nicht allein. Du bist nicht falsch.

Ich weiß, wie es ist, sich fremd zu fühlen in einer Welt, die dich oft nicht versteht. Deinen Schatz den Du in Dir trägst nicht sehen kann.

Ich selbst bin diesen Weg gegangen. Ich weiss was es bedeutet sich falsch zu fühlen, sein wahres selbst zu verbergen oder einfach nur vom Alltag überfordert zu sein. Heute habe ich meinen inneren Frieden gefunden und begleite Mensch wie Dich auf diesem Weg.

Wenn du dich in diesen Zeilen erkennst – vielleicht ist jetzt der Moment, dich selbst wieder zu spüren.
Zu erkennen, dass deine Feinfühligkeit ein Geschenk ist.

Du musst es nicht allein tragen.
Ich bin da.

Joachim Maier
Spiritueller Mentor für Hochsensible & Sinnsuchende
„Mein roter Faden des Glücks“

⇒ Hier findest Du mehr zu meinem Angebot.

Weiter Beitrag

Zurück Beitrag

© 2025 Joachim Maier Mentor

Thema von Anders Norén