Joachim Maier

#23 | Göttliche Einheit

Ich werde Euch jetzt eine Geschichte erzählen, welche vermeintlich das weibliche Geschlecht als schuldig darstellt. Wenn Du es allerdings versuchst mit Deinem Herzen zu verstehen, wirst Du erkennen, dass dies nicht stimmt und trotzdem erklärt diese Geschichte so vieles.

   Das Weibliche und das Männliche waren innig umschlungen, in sich vereint, miteinander verflochten und verwoben, es war kaum möglich männlich und weiblich auseinander zu halten, da es wie EINS erschien, was es auch war.

Nennen wir Sie mal Adam und Eva. Alles war in Ordnung, in göttlicher Einheit fehlt nichts aber auch gar nichts. Alles ist da und nichts fehlt. Alles ist im INNEN bereits da. Alles. Alles SEIN.

Und nun sollte die DUALITÄT entstehen (warum dies so sein musste erklärt der übergeordnete göttliche Plan), Eva löste sich aus der göttlichen Einheit um der Verlockung im Außen einen Blick, einen Akt oder auch nur Ihre Aufmerksamkeit zu schenken.

Aus dem Blickwinkel von Adam bedeutete dies, dass die göttliche Einheit für Eva nicht genug war. Das ER nicht genug sein sollte. Bis dahin war Adam in absoluter OFFENHEIT in der göttlichen Einheit mit Eva verwoben. Dieser Akt, in dem sich Eva nach außen wendete, verletzte Adam unbeschreiblich stark. Die göttliche Einheit in die Adam alles hinein warf, schien nicht genug zu sein.

Aus dieser unendlich großen Verletzung wandte sich auch Adam von der göttlichen Einheit mit der Weiblichkeit ab und wendete sich in seiner Verletztheit ebenfalls dem Außen zu. Wie ein beleidigtes Kind. Trotzig. Jetzt wirst du schon sehen, was du davon hast, mir solche unendlich große Schmerzen zuzufügen. Jetzt werde ich dir für immer beweisen, was für ein toller Hengst ich gewesen wäre und was du aufgegeben hast. Ich werde Dir zeigen wie mächtig ich bin, auch über dich, wie reich ich bin, wie toll mein Auto ist, wie ich der tollste Hengst unter allen Hengsten bin. Und und und.

Die Dualität war geboren!

Gott führte diese Trennung bewusst herbei um uns zu lehren welche Wichtigkeit unsere Verbundenheit, diese göttliche Einheit zwischen Mann und Frau für uns alle hat. Die Befreiung von uns allen liegt im erneuten Erschaffen dieser Einheit zwischen Dir und Deiner Frau oder Deinem Mann. Dies gilt sowohl im außen, als auch in unserem inneren. Denn in uns tragen wir alle sowohl weiblich als auch männliche Aspekte, egal welches Geschlecht wir haben. Wenn ich als Mann also Frauen nicht ausreichend wertschätze, so schätze ich auch die weiblichen Aspekte in mir nicht ausreichend und es wird mir niemals möglich ganz zu werden.

Jetzt folgt der schwierige Teil in dieser Geschichte in der ich über den Teil der Frauen spreche, welche ich nur in Verbindung mit meiner Frau, meiner Zwillingsseele, in den letzten Tagen erfahren durfte.

Die Frauen wurden seit damals vom Manne unterdrückt und waren Opfer des in Wirklichkeit verletzten Mannes, auch wenn dies kein Mann jemals zugeben würde. Dies ist auch kaum möglich, denn diese Verletztheit wurde über die Gene von Generation zu Generation weitergegeben und steckt in den tiefsten Schichten unseres Unterbewusstseins, auf welches nur hochsensible Menschen manchmal  Zugang finden.

Als Folge dieser Unterdrückung der Frau ist nun der Kampf der Geschlechter entstanden, in welchem es aber niemals einen Gewinner geben wird, wenn wir nicht gemeinsam neue Wege gehen.

Dieser neue Weg besteht aus Verzeihen und gleichzeitig die hundertprozentige Absicht wieder in die göttliche Einheit mit Deiner Frau oder Deinem Mann zu gelangen.

In dieser göttlichen Einheit, wie auch das YIN/YANG Zeichen zeigt, wird nichts mehr fehlen und alles da sein. Der Mann wird in dieser Liebe all seine Bedürfnisse erfüllt sehen und so auch die Frau und so werden wir alle nicht länger im Außen der Bestätigung nachjagen und uns für das wieder wertschätzen was wir sind. Mann und Frau.

Alles ist wieder eins und alles ist gut.

Ich wünsche mir so sehr, dass es mir möglich war diesen Text so zu verfassen, dass viele Menschen die Essenz darin erkennen können und das es in KEINSTER Weise um Schuld geht. Ganz im Gegenteil es geht und das Erkennen, das Verzeihen, die Liebe zum anderen Geschlecht und um die Liebe zu uns selbst.

In tiefster Liebe zu euch
Joachim

Text: © Joachim Maier
Bild: Pamela Matthews

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Alles Liebe
Joachim

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